Fokus auf Substanzerhalt: Erst bestehende Straßen instand halten, dann Neukonzepte planen
Von "Maßnahmenvorschläge Mobilitätsplan"
Zum Projekt
Die Priorität im Mobilitätskonzept muss auf der dauerhaften Instandhaltung der bestehenden Straßen- und Gehwerksinfrastruktur liegen. Bevor finanzielle Mittel in Neuentwicklungen fließen, braucht die Region ein verlässliches Erhaltungsmanagement für vorhandene Verkehrswege.
- Präventive Reparaturen: Schlaglöcher, Risse und Straßenschäden müssen frühzeitig beseitigt werden, um kostspielige Vollsanierungen und lange Sperrungen zu vermeiden.
- Sichere Beläge für alle: Eine beschädigte Fahrbahn und kaputte Gehwege sind nicht nur für Fahrzeuge eine Belastung, sondern stellen insbesondere für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unüberwindbare Hindernisse dar.
- Nachhaltige Mittelverwendung: Kommunale Budgets müssen primär für den Werterhalt der bestehenden Verkehrswege gesichert werden.
Ein Mobilitätskonzept ist nur dann tragfähig, wenn die Grundlagen stimmen: Funktionierende, gepflegte Straßen und ebene Gehwege bilden die Voraussetzung.
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