Realität der Barrierefreiheit: Infrastruktur und ÖPNV-Angebote konsequent rollstuhlgerecht gestalten
Von "Maßnahmenvorschläge Mobilitätsplan"
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"Teilhabe und Mobilität" beginnen bei den Grundlagen im öffentlichen Raum. Das Versprechen von Barrierefreiheit scheitert in der Praxis derzeit an konkreten Hürden:
- Bauliche Infrastruktur & Hindernisse: Pflasterflächen, in denen sich Rollstuhlräder verhaken, fehlende Bordsteinabsenkungen und unbedacht platzierte Hindernisse – wie temporäre Verkehrszeichen mitten auf Gehwegen – versperren Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Durchgänge.
- Einschränkungen im ÖPNV: Flexible Nahverkehrsangebote wie der fichtelflexi bieten Personen, die im Rollstuhl verbleiben müssen, ohne entsprechende Ausrüstung (Hublifte/Rampen) keine Transportmöglichkeit.
Echte Teilhabe erfordert ein durchgängiges Konzept: von freigehaltenen, ebenen Gehwegen und barrierefreien Kanten bis hin zu vollständig zugänglichen Nahverkehrsmitteln. Die Sensibilisierung bei Baustellenbeschilderungen sowie die Nachrüstung barrierefreier Fahrzeuge wären erforderlich.
Kommentare(1)
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Profil von Birgit vom Ende
Gepostet von:Birgit vom Ende
vor 1 Monat
Gibt es eine Landkreisapp, in der ich eingeben kann, von wo nach wo ich zu welcher Zeit fahren möchte und die mir einfach und unkompliziert sagt, mit welchem Verkehrsmittel ich das am besten erreiche? Wenn nötig auch gleich eine Telefonnummer dazu.
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