Was sind Deine Anforderungen an eine flächendeckende Mobilität in Zukunft?
Von "Mobilität"
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Ein flächendeckendes Mobilitätsangebot ist eine große Herausforderung. Als Landkreis wollen wir verschiedene Angebote nachhaltig (weiter)entwickeln. Dabei spielen verschiedene Themen, wie z. B. Elektromobilität, Car- und Bike-Sharing und Flexibilität in den Angeboten eine wichtige Rolle.
Wo siehst Du das größte Potential? Was möchtest Du nutzen? Wie möchtest Du es nutzen?
Kommentare(27)
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Profil von Dr. Laura Krainz-Leupoldt
Gepostet von:Dr. Laura Krainz-Leupoldt
vor 6 Jahren
Eine Mischung aus PKW – ÖPNV - Taxi
Profil von Matthias Henneberger
Gepostet von:Matthias Henneberger
vor 6 Jahren
Seit März habe ich ein Elektro-Auto (Renault Zoe, gebraucht, 6.750 Euro, Erstzulassung 2014, kleine Batterie bis 150 km Reichweite, Batteriemiete: 59 Euro/ Monat).
Das Fahrgefühl (leise, Automatik) ist angenehm, und es beschleunigt gut. Ich lade es meist nachts zuhause mit Öko-Strom über die Steckdose auf (ca. 15 Stunden bei leerer Batterie). Mit einer „Wallbox“ (mind. 500-1.000 Euro, normalerweise mit Starkstrom, 250 Euro ESM-Zuschuss: https://www.esm-selb.de/e-mobilitaet/mobil-mit-strom/foerderprogramm-esm-wallbox/) in der Garage wäre es schneller. Meine Stromkosten schätze ich bei 7.000-8.000 km Fahrleistung/ Jahr auf 30-40 Euro/ Monat.
Mit voller Batterie kann ich ohne Aufladen bis zu einem Radius von 60-70 km fahren, z. B. von Selb nach Bayreuth oder Bad Steben hin und zurück (spritsparender „Eco-Modus“, keine Extratouren).
Längere Stecken müsste ich vorbereiten und Haltezeiten bei Ladestationen zu 30-50 Minuten einplanen. Meine Smartphone-App „mobility+“ zeigt Ladestationen in Deutschland und ich kann über sie zahlen (0,29-0,39 Cent/ kWh). Manchmal gibt es Probleme. Ich wollte z. B. mal in Naila bei 2 Ladestationen aufladen, aber beide funktionierten nicht (werden noch kaum genutzt), und dann kam ich Gott sei Dank noch bis Selbitz und konnte aufladen.
Im Winter lädt die Batterie kältebedingt nur bis 115-120 km Reichweite. Zudem wird die Heizung nicht richtig warm, und dies kostet Extra-Energie. Alljährlich verringert sich die Akku-Leistung etwas.
Mein E-Auto ist nun mein „Stadt-Auto“ für Einkäufe und für Fahrten zur Arbeit und für Ausflüge und Besuche im Landkreis Wunsiedel und in die Nachbar-Landkreise (nicht Urlaubsfahrten o. ä.).
Je kleiner und langlebiger die Batterie, umso klimafreundlicher ist das E-Auto. Die Rohstoff-Gewinnung (Kobalt, Lithium, …) aus Erzen oder Salzseen erfordert Wasser und Energie (manchmal noch aus Kohle/ Erdgas/ Kohleverstromung, …), aber das wird in Zukunft sicher umweltfreundlicher sein. Auch das Batterie-Recycling wird die Öko-Bilanz verbessern.
Bei meinem gebrauchten kleinen E-Auto habe ich ein gutes Gewissen.
Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Fahrradverkehr
Im Landkreis werden zwar Fahrradwege gebaut aber mein Eindruck ist, daß sie hauptsächlich Aufwertung des Tourismusangebots dienen. In den Städten mit denen nach wie vor der meiste Fahrradverkehr ist sind Fahrradwege Mangelware.
Jetzt wird aktuelle ein Fahrradweg zwischen Selb und Silberbach gebaut. Aber wie geht es in den Ortschaften weiter? Wie kommt man vom Ortanfang im Süden von Selb auf einem Fahrradweg ins Zentrum?
Es kann doch nicht am Geld liegen. Wenn Millionen für ein paar Radfahrer die den Kornberg nur runterfahren wollen ausgegeben werden, so sollte doch auch etwas für den innerstädtischen Verkehr vorhanden sein.
Ist das ein spezielles Problem von Selb?
Wie sieht es den anderen Städten des Landkreises mit Fahrradwegen aus?
Profil von Matthias Henneberger
Gepostet von:Matthias Henneberger
vor 6 Jahren
@Dietrich Brunner Ich komme auch aus Selb. Fahrradwege werden sowohl für uns „Einheimische“ als auch für Erholungssuchende wichtiger.
Zurzeit gibt es in der Regel nur „Fahrradweg-Stücke“ von A nach B.
Es fehlt ein umfassendes Fahrradwegekonzept für unsere ganze Region – auch in Abstimmung mit den Nachbarlandkreisen -, und wir brauchen eine gute Vernetzung der vorhandenen Fahrradwege.
Innerhalb der Städte wünsche ich mir auch mehr verkehrsberuhigte Zonen und mehr Berücksichtigung des Fahrradverkehrs.
Gerade bei Seniorinnen und Senioren werden E-Bikes immer beliebter, und wir brauchen für sie ein gutes Netz an funktionierenden Ladestationen.
Profil von Dieter Küspert
Gepostet von:Dieter Küspert
vor 6 Jahren
Für eine „flächendeckende Mobilität in Zukunft“ ist es zunächst mal wichtig herauszufinden, wer zu welchem Zeitpunkt von A nach B will.
Was mir dabei vorschwebt, ist eine IT-Plattform, wo sich Angebot und Nachfrage (für Transport) treffen. Diese „Mobilitätszentrale Smartes Fichtelgebirge“ sollte als App und Website verfügbar sein.
Personen, welche von A nach B wollen, stellen den Bedarf mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf ein. Dabei können natürlich auch regelmässig wiederkehrende Bedarfe eingestellt werden – z.B. in der Art „Möchte gerne jeden Werktag um 7:00 von Wunsiedel nach Selb fahren“.
Basierend auf dem Bedarf sind dann verschiedene Aktionen denkbar. Hier zwei Beispiele:
1) Bei „genügend Bedarf“ befahren elektrifizierte Minibusse die Strecke (im festen Rhythmus oder situativ).
2) Es entstehen Fahrgemeinschaften oder Mitfahrgelegenheiten. (Alle Bedarfe sollten zunächst ohne Personenbezug für jeden sichtbar sein. Falls jemand die Strecke ohnehin befährt, sollte aber eine Kontaktaufnahme zwischen den Interessenten möglich sein – so wie bei jeder Mitfahrzentrale.)
Profil von Jürgen Gewinner
Gepostet von:Jürgen Gewinner
vor 6 Jahren
Ich denke auch, dass eine Alternative zum eigenen Auto unsere ländlichen Gegend nicht existiert. Die einzige Lösung, die auch einigermaßen schnell umsetzbar ist, wären Fahrgemeinschaften wie BlaBlaCar.
Profil von Robert Koedel
Gepostet von:Robert Koedel
vor 6 Jahren
Ich wollte mal mit dem ÖPNV von Kila nach Weissenstadt in die Therme, ein Ding der Unmöglichkeit, erst mit dem Bus von Kila nach WUN und von dort aus weiter nach Weissenstadt, Zurück erst am nächsten Tag da die Busse nur 1 Mal am Tag fahren. Da muss der Söder noch viel Geld rausrücken damit das private Auto überflüssig wird.
Profil von Barbara Rößler
Gepostet von:Barbara Rößler
vor 6 Jahren
Leider ist Elektromobilität auch keine Lösung. Die Ökobilanz von E-Autos ist noch schlimmer, als die von Verbrennungsmotoren. Leider kann man sich das Thema nich schönreden. Grenzenlose Moblität hat auf jeden Fall fatale Folgen für die Umwelt. Sorry....
Profil von David Hahn
Gepostet von:David Hahn
vor 6 Jahren
@Barbara Rößler
Hi Barbara,
im Falle man ersetzt einen 2 Tonnen Benziner mit 600 km Reichweite mit einem 2 Tonnen E-Auto mit 600 km Reichweite ist die Ökobilanz und damit der Sinn auf jeden Fall fragwürdig, wenn gleich auch die Vergleiche oftmals hinken -> wird beim Verbrenner auch die Ökobilanz der Treibstoffgenerierung (Ölquellen in Schwellenländern, Öltanker, Ölraffinerie, ...) eingerechnet, etc.
Das Themengebiet Elektromobilität bietet aber viele Vorteile welche Verbrenner nicht bieten, wie Kleinstfahrzeuge mit kleinen Akkus für kurze Wege, E-Bikes / Pedelecs, Nutzen der E-Fahrzeug-Batterien am Ladeort als Pufferspeicher, usw.
E-Mobilität kann eine Lösung sein, aber dazu müssen auch das Mobilitätskonzept, angebotene Lösungen und unsere Ansprüche passen.
Freundliche Grüße
David
Profil von Sebastian Prüm
Gepostet von:Sebastian Prüm
vor 6 Jahren
@Barbara Rößler
Das die Bilanz eines Verbrenners besser ist als die eines Elektroautos, kann ich so nicht stehen lassen. Unter vielen Umständen ist sie definitiv besser, und zwar unter dem meisten. Klar wir sind hier nicht in einem Forum über E-Mobilität oder ähnliches, aber dennoch. Klar auch, ein E-Auto hinterlässt spuren und verbraucht derzeit und auch in einiger Zukunft noch CO2, aber...
- Ein Verbrenner kommt niemals in die nähe von 0, jeder Kilometer emittiert CO2 und noch weitere schädliche Abgase (davon welche Energie zur Bereitstellung des Rohstoffes nötig ist, wie viel politische Abhängigkeit und wie viel Krieg und Leid daran hängt, steht sicher außer Frage)
- Das Gewicht eines Fahrzeuges spielt für den Verbrauch eine Rolle, aber sie ist bei vernünftiger Fahrweise wesentlich geringer als man vermuten würde.
- Über die Größe des CO2-Rucksackes eines Batterie-Elektrischen-Fahrzeuges gibt es viele Spekulationen, und wahnsinnige Zahlen, aber die neusten Studien rudern nun schon deutlich zurück. Sofern der Akku mit regenerativer Energie hergestellt wird reduziert er sich deutlich und die Entwicklung ist da noch lange nicht am Ende. Beim Verbrenner denke ich sind wir in den letzen paar Prozent dieser wurde 100 Jahre sehr erfolgreich optimiert.
- Bei den meisten Betrachtungen, selbst vom Umweltministerium, wird die Herstellung der Verbrennungsmotoren und der ganzen Nebenaggregate nicht Bewertet. Auch die Benzin und Diesel-Herstellung geht komplett unter.
Letztlich helfen nur Fakten um hier Klarheit zu schaffen, ein Ansatz ist z. B.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Well-to-Wheel
Ich tausche gerne mit jedem Interessierten die entsprechenden Fakten aus und stelle gerne gemeinsam eine Rechnung/Schätzung auf den vorhandenen Daten auf und bin Überzeugt ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten.
Ich bin, wie gesagt, dabei, auch E-Mobilität ist erstmal nicht neutral, aber es wird in absehbarer Zukunft sehr nah dran sein. Individualmobilität ist nicht die endgültige Lösung (Auch da bin ich dabei), aber wie schnell können wir hier vom Auto weg? (Und wir können keine 20 Jahre warten)
Profil von Barbara Rößler
Gepostet von:Barbara Rößler
vor 6 Jahren
@Sebastian Prüm Das ist natürlich eine spannende Betrachtung für einen Physiker, es gibt aber noch ein paar andere Aspekte. Hier nur ein paar Stichpunkte:
woher kommt der Strom in einem Land ohne Wasser, in extremer Nutzungsverdichtung und Landschaftsversiegelung. Die Gewinnung Rohstoffe Lithium und Kobalt, die riesige Landstriche verseuchen, die Entsorgung der Batterien.....na, ja, wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Profil von Sebastian Prüm
Gepostet von:Sebastian Prüm
vor 6 Jahren
@Barbara Rößler Das Strom-Thema müssen wir so oder so lösen. 100% Erneuerbar, aktuell sind die Werte mit ca. 60% ja schon gar nicht so schlecht. Im Wesentlichen wird es Wind und Solar sein. Um die komplette aktuelle Mobilität umzustellen, brauchen wir ca. 1/6 mehr Strom, das wird es nicht rausreißen. Ggf. sogar noch weniger.
Rohstoffe Lithium und Kobalt ist ein echtes Thema, Bei Kobalt tut sich bereits jetzt durch die Aufmerksamkeit etwas in den Mienen, aber Kobalt wird in den nächsten Jahren sowieso nicht mehr benötigt werden.
Lithium wird nicht nur für Akkus benötig und ja, hier entstehen Umweltschäden, die aber hochgepuscht werden, z. B. in der Atacama-Wüste wird halt Salzwasser gefördert, welches sonst nicht im Wasserkreislauf wäre. Ich bin sicher durch die Erdölgewinnung passiert viel mehr. z. B. Fracking (Man müsste das alles mal gewichten und auf am Ende gefahrene KM umrechnen). Glaube so ein Tesla Akku hat ein paar (<10k) Kilo der beiden Stoffe, auf den Kilometer gerechnet kommen wir dann 0,01 Gramm (bei 5 Kilo auf 500.000 Kilometer) oder so aber 50ml Diesel. Ist nur mal so eine Idee. Müsste man natürlich mal sauber überschlagen.
Batterien können jetzt bereits zu über 90% recycled werden, das wird noch steigen, da ist der Markt noch zu klein. In einigen Jahren werden wir kaum noch Rohstoffe brauchen, weil einfach durch regenerative Energie aus alten Batterien wieder neue werden. Also nicht zu 100% aber ich denke wir werden sehr nah ran kommen.
Natürlich fallen Späne, das will ich keineswegs bestreiten, nur sollten wir über die Größe und die Anzahl der Späne sprechen und dafür müssen wir sie uns erstmal genau ansehen.
Profil von Barbara Rößler
Gepostet von:Barbara Rößler
vor 6 Jahren
@Sebastian Prüm vielen Dank für ihre sachlichen Informationen. Sie haben sich wirklich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Sind sie hier sogar beruflich tätig? Ich selbst denke auch gerne mal emotional. Wenn die Bevölkerungsdichte weiterhin so zunimmt, die uneingeschränkte Mobilitätsfreiheit nutzen muss und will, bekomme ich einfach Angst, dass auch das letzte Fleckchen Natur hier noch verschwindet und einer strengen Reglementierung zum Opfer fällt. Schon heute gibt viele Interessenskonflikte: Bauern, Freizeitsportler, Spaziergänger etc. Sicherlich ist das mehr ein soziales Problem, aber noch mehr Windräder, noch mehr Solarparks etc. machen es eben nicht einfacher, sondern nur schwieriger.
Profil von Klaus Burkhardt
Gepostet von:Klaus Burkhardt
vor 6 Jahren
Das Transportmittel ist zunächst nebensächlich:
- schnell von A nach B
- zuverlässig
- kurze Taktzeiten
- komfortabel
-umweltfreundlich
Profil von Smartes Fichtelgebirge
Gepostet von:Smartes Fichtelgebirge
vor 6 Jahren
@Klaus Burkhardt das klingt super! Vielen Dank für Deinen Kommentar.
Profil von Sebastian Prüm
Gepostet von:Sebastian Prüm
vor 6 Jahren
@Klaus Burkhardt um Möglichst offen und unvoreingenommen an das Thema ran zu gehen, sicher die richtigen Kennzahlen. Solange man bei uns ein Auto besitzt und es „sowieso“ zahlt, werden die anderen es schwer haben. Zumindest bei einem großen Teil der Bürger.
Profil von Jürgen Grießhammer
Gepostet von:Jürgen Grießhammer
vor 6 Jahren
@Klaus Burkhardt Ich möchte dem uneingeschränkt zustimmen, doch fürchte ich, dass in einem so flächigen Landkreis eine Lösung sehr schwierig wird. Vor allem Menschen vom Dorf (wie ich) werden vermutlich noch lange auf das Auto angewiesen sein. Ich hoffe daher, dass es in 20-30 Jahren, wenn ich so langsam in einem Alter bin, in dem ich dann vielleicht nicht mehr besonders fahrtüchtig bin, wenigstens möglich sein wird, ein autonom gesteuertes Fahrzeug anzufordern, z.B. bei einem Mietautounternehmen. Doch dafür ist eine deutliche Verbesserung der Mobilfunkversorgung nötig und da hapert es bei uns noch ungemein.
Profil von Florian Wunderlich
Gepostet von:Florian Wunderlich
vor 6 Jahren
E-Mobilität ist definitiv ein wichtiger Punkt, aber ich stimme den anderen Kommentaren zu, dass hierfür definitiv ein Ausbau der Ladestationen erfolgen muss und dass deutlich mehr Subventionen fließen müssten, um den Bürgern Photovoltaik zuhause(für eigene Ladestationen) schmackhaft zu machen.
Das größte Problem sehe ich trotzdem beim ÖPNV. Die Busse fahren zu selten, die Bahnen haben zu wenige Haltestellen und ein eigenes Auto ist somit fast unverzichtbar. Ohne einen massiven(!) Ausbau der ÖPNV wird dies auch so bleiben. Man könnte hier auch beides Verknüpfen und Busse mit Elektromotoren verwenden!
Profil von Smartes Fichtelgebirge
Gepostet von:Smartes Fichtelgebirge
vor 6 Jahren
@Florian Wunderlich danke für Deine Meinung und die Problemschilderung.
Profil von Frank Orschel
Gepostet von:Frank Orschel
vor 6 Jahren
Für mich stellen die Öffentlichen für die meisten, kürzeren Strecken leider keine Alternative dar. Die Busse fahren zu selten und zu umständlich, die Bahn ist auf wenige Haltestellen begrenzt. Viele Strecken sind ohne Auto oder Fahrrad schlicht nicht denkbar - will man etwa von Schönwald nach Weißenstadt benötigen die Öffentlichen rund zwei Stunden.
Ich denke die Digitalisierung wäre eine große Chance, gerade in Gegenden mit weniger Menschen den Öffentlichen Verkehr effizient und bedarfsgerecht zu gestalten. Die Busse sollten dafür vielleicht kleiner werden und dafür häufiger auf verschiedeneren Strecken fahren. Vielleicht ist es eine Möglichkeit, eher in Richtung Ruftaxi zu denken: Busse, die in einer gewissen Regelmäßigkeit auf Stammstrecken unterwegs sind aber bei Bedarf ihre Route anpassen und Fahrgäste abseits der Route aufsammeln.
Profil von Smartes Fichtelgebirge
Gepostet von:Smartes Fichtelgebirge
vor 6 Jahren
@Frank Orschel wir sehen die Digitalisierung auch als große Chance und möchten Deine Idee gerne aufnehmen. Danke für Deine Erläuterung.
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