Welche überzeugenden Beispiele aus dem Bereich Mobilität kennst Du?
Von "Mobilität"
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Die Zukunftsfähigkeit des Öffentlichen Personennahverkehrs ist ein vieldiskutiertes Thema in allen Regionen Deutschlands. Hast Du in anderen Regionen bereits Erfahrungen gesammelt, die Dich überzeugt haben? Kennst du Best-Practice-Beispiele? Teile uns hier Deine Erfahrungen mit.
Kommentare(8)
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Profil von Rolf Brilla
Gepostet von:Rolf Brilla
vor 6 Jahren
private Mitfahrmöglichkeiten (Fichtel"uber")
Profil von Birgit Schricker-Stauß
Gepostet von:Birgit Schricker-Stauß
vor 6 Jahren
Verkehrswende "selber hacken"
https://youtu.be/WhgRRpA3b2c
Auch wenn es erstmal "nur" Richtung bikesharing aussieht, da bisher eher in Großstädten Verwendung findet; warum nicht austauschen und die Bedürfnisse einer ländlichen (bergigen) Kommune mit einbringen?
Außerdem hat man hier schon viel Potential gesammelt (s.h. digitransit.fi)
Profil von Dieter Küspert
Gepostet von:Dieter Küspert
vor 6 Jahren
@Birgit Schricker-Stauß
Das erwähnte Video enthält wichtige Ideen.
Weiter oben in dieser Rubrik wurde von @Uli Strötz der Rufbus „Hofer Landbus“ (https://hofer-landbus.de) als Anregung vorgeschlagen. Wenn man ein ähnliches Konzept für den Landkreis Wunsiedel realisiert (was sicherlich ein super Idee wäre), sollte man das Konzept IT-technisch unbedingt auf eine offene Software-Plattform („open source“) aufsetzen - wie im Video https://youtu.be/WhgRRpA3b2c vorgeschlagen/gefordert.
Ideen kombinieren ist immer wichtig, wenn was Neues und Sinnvolles entstehen soll, hier z.B. wäre ein mögliches „Kochrezept“:
Rufbus + offene Softwareplattform + App + Elektromobilität/Wasserstoff
… und evtl. noch ein paar weitere Zutaten („Gewürze“ ;- )
Profil von Dr. Laura Krainz-Leupoldt
Gepostet von:Dr. Laura Krainz-Leupoldt
vor 6 Jahren
Augsburg und Singapur
Profil von Uli Strötz
Gepostet von:Uli Strötz
vor 6 Jahren
Der Hofer Landbus ist eine schöne Lösung für zeitgemäßen ÖPNV (https://hofer-landbus.de)
Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Man könnte auch mal klein anfangen und zur Unterstützung von Familienmobilität (und Klimaschutz) eine finanzielle Unterstützung von E-Lastenfahrrädern anstoßen, siehe Nürnberg (https://www.nuernberg.de/internet/umweltreferat/lastenrad.html). Dort boomen diese gerade. Eine befreundete Tagesmutter nutzt so ein Gefährt für den täglichen Transport ihrer Tageskinder.
Profil von Daniel Karalus
Gepostet von:Daniel Karalus
vor 6 Jahren
Schweiz
Profil von Dieter Küspert
Gepostet von:Dieter Küspert
vor 6 Jahren
@Daniel Karalus Dem Beispiel Schweiz kann ich nur zustimmen.
Ich selbst habe 3 Jahre in der Schweiz gelebt. Aufgrund der politischen Priorisierung des ÖPNV (gegenüber dem Auto) nutzt praktisch jeder (Berufspendler, etc.) täglich öffentliche Verkehrsmittel. Das funktioniert auch im ländlichen Raum. Neben einer flächendeckenden Versorgung mit fester zeitlicher Taktung (halbe Stunde, Stunde, etc.) gibt es noch einen weiteren Erfolgsfaktor und dieser heisst: Einfachheit. Ein Ticket gilt von Ort X zu Ort Y für alle Verkehrsmittel – egal ob Bahn, Bus, Seilbahn, Schiff oder was auch immer. Zudem besitzen die meisten Schweizer ein Jahresticket, was die ganze Angelegenheit noch weiter vereinfacht.
Übertragen auf das Fichtelgebirge könnte ich mir ein „Ticket Smartes Fichtelgebirge“ vorstellen, welches für die Modellregion für alle Verkehrsmittel gilt – am besten als Jahresticket.
Flankierende Massnahmen in Form eines bedarfsgerechten Ausbaus des ÖPNVs sollten natürlich zusätzlich erfolgen. (Hierzu werde ich noch mal einen weiteren Artikel einstellen.)
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