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Wie können wir die Landwirtschaft nachhaltig stärken?

Von "Natur und Landwirtschaft"

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Die Landwirtschaft steht vor großen Veränderungen, „Smart Farming“ ist in aller Munde und wird bereits praktiziert. Wie kann unsere Landwirtschaft nachhaltig verbessert werden?

Kommentare(27)

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In dem wir mehr regionale Produkte kaufen und somit die regionale Landwirte und Hersteller und somit deren Mitarbeiter unterstützen
    Der Ausbau der biologischen (öko) Landwirtschaft muss weiterhin im Fokus stehen. Der allgemeine Trend in der Ernährung geht von Jahr zu Jahr in die „Bio-Richtung“. Somit bleibt man zeugungsfähig und stärkt den so wichtigen regionalen Anbau.
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    Gentechnikfreie Produkte, müssen die Basis für eine naturnahe Landwirtschaft sein. Das ist auch ein sehr gutes Argument für den Tourismus, wenn man mit regionalen Produkten wirbt,
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    Unser schöner Landkreis Wunsiedel ist zurzeit eine gentechnikfreie Region (wie ganz Bayern). Ich wünsche mir, dass er auch in Zukunft eine gentechnikfreie Region bleibt. :-)
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    Regionale Produkte z.B. Kartoffeln gibt es direkt beim Biolandwirt zu kaufen. Auf der Webseite des BN gibt es einen sehr guten Einkaufsführer für den Landkreis Wunsiedel. Es gibt viele gute Ansätze die auf Landkreisebene noch mehr bekannt gemacht werden sollten.
    • 2 gefällt mir
    Profil von Familie Marx
    Gepostet von:Familie Marx
    vor 6 Jahren
    Jeder sollte sich darüber Gedanken machen, woher die LEBENSmittel kommen, die wir täglich konsumieren. Regional einkaufen, den Preis nicht als das allein entscheidende Kriterium ansehen, diejenigen wert schätzen, die für uns Tiere und Felder versorgen. Wie wäre es, wenn wir uns als Städter im Rahmen einer "Solidarischer Landwirtschaft" beteiligen würden? Der Landwirt baut z.B Gemüse an, ich zahle monatlich eine bestimmte Summe Geld und dafür bekomme ich von der Ernte etwas ab. Falls die Ernte wegen schlechten Wetters nicht ergiebig ist, trage ich so das Risiko mit; sollte es von einer Gemüsesorte sehr viel geben, wird halt das verarbeitet. Wenn so etwas bei uns entstehen würde - wir wären dabei.
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    Blühstreifen um konventionelle (Mais-)Äcker sind nach Untersuchungen der TU-München für Insekten kontraproduktiv, da Behandlungsmittel sowie Beize im Boden auch in die Blühpflanzen gelangen und sich somit im Pollen und Nektar wiederfinden. Ziel kann nur eine nachhaltige biologische Landwirtschaft sein. Ich kann Herrn Terporten-Löhner nach jahrelanger eigner Erfahrung nur zustimmen: Wir brauchen mehr Feldhecken, Raine und Altgrasstreifen zur Vernetzung. Zusätzlich ganz wichtig: "smartes Mähen" zum richtigen Zeitpunkt und mit nachhaltiger Technik. Das heißt, das Jahrzehnt des Mulchens muss beendet werden! An allen Wegrändern, Straßenrändern, Feldrändern, Parks, ... und vor allem in Renaturierungsflächen wie im ehemaligen Kraftwerk Arzberg muss das Mulchen aufhören. Mulchen schreddert nicht nur Gras, sondern auch alle Tiere darin, von der Nährstoffansammlung ganz zu schweigen und schön sieht es auch nicht aus!
      Das etwas eine Mammutaufgabe ist, hat, wenn es die Politik wircklich möchte, noch nie davor zurückgeschreckt, etwas umzusetzen.
        Umstrukturierungen in der Landwirtschaft ist eine Mammutaufgabe. Ist ein Stall oder eine Biogas-Anlage werden keine extremen Kursänderungen für den Landwirt möglich sein. Deswegen sollten Betriebe beim Anlegen von Blühsteifen um Maisäcker nicht nur mit kostenlosem Saatgut unterstützt werden, sonder auch die Aussaat und Kosten übernommen werden.
          Wünschen mir sehr, die Landwirtschaft bei uns so zu gestalten, dass sich ein junger Mensch trauen und freuen würde, sogar einen neuen landwirtschaftlichen Betrieb zu gründen. Und zwar im kleinen Bereich mit überschaubarer Größe, guter Tierhaltung und guten Preisen für die Landwirte. Am schönste wäre es, wenn wir lebensmitteltechnisch unsere Region in Notfällen selber versorgen könnten.
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          @Michael Sander Ja das ist machbar, wenn mann nebenbei einen Halbtags Job mit ca, 3500€ im Monat hat. Selbstversorgung geht auch, wenn alle wieder Kraut und Kartoffel essen.

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