Maßnahmenvorschläge Mobilitätsplan Im Mittelpunkt dieser Beteiligungsphase stehen das Zielkonzept und die Maßnahmenvorschläge für die zukünftige Mobilitätsentwicklung im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge. Die Inhalte wurden vom Fachplanungsbüro Planersocietät erarbeitet und berücksichtigen zahlreiche bisherige Anregungen und Rückmeldungen aus der Bürgerschaft.
Unter dem Leitbild #freiraum für Wege, die verbinden werden vorgestellt:
das Zielkonzept für eine sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge
konkrete Maßnahmenvorschläge zur Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots
In dieser Beteiligungsphase kannst Du uns hierzu direktes Feedback geben!
Mobilitätsforum 2026 Dialog & Austausch zu Zielen und Maßnahmen
17. September | 17 Uhr
fichtel LAB Selb
Hintergrund | Zielkonzept | Hintergrund NVP
Maßnahmenvorschläge für den Mobilitätsplan
Vorgeschlagene Handlungspakete im Überblick
Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV)
Kfz- und Wirtschaftsverkehr
Phasenübersicht 1
Deine Kommentare 2. September 2026 15:00 - 17. September 2026 21:59
Nutze die Möglichkeit, uns direktes Feedback zum aktuellen Entwurfsstand von Zielkonzept und Maßnahmenpaket zu geben:
Was findest Du besonders wichtig oder welche zusätzliche Maßnahme des Landkreises wünscht Du dir für Deine zukünftige Mobilität?
Du kannst zu dem bereits eingegangene Rückmeldungen liken und kommentieren und so in den Austausch kommen.
Mehr halte stellen
Wir brauchen mehr halte stellen manche Leute können nicht weit laufen. Rober-koch- Str. Müsste mehr befahren werden und nicht auf Vorwerk Straße umgeleitet werden warum Das nervt. Mehr Fahrzeuge. Bei den halte stellen bänke hinstellen
Buchung BAXI-Fahrten in der VGN-App
Es wäre super, wenn man zukünftig Fahrten mit dem BAXI auch direkt in der VGN-App buchen könnte. Generell wie vorgeschlagen bitte möglichst alle Angebote in einer App bündeln. Danke!
Fokus auf Substanzerhalt: Erst bestehende Straßen instand halten, dann Neukonzepte planen
Die Priorität im Mobilitätskonzept muss auf der dauerhaften Instandhaltung der bestehenden Straßen- und Gehwerksinfrastruktur liegen. Bevor finanzielle Mittel in Neuentwicklungen fließen, braucht die Region ein verlässliches Erhaltungsmanagement für vorhandene Verkehrswege. Präventive Reparaturen: Schlaglöcher, Risse und Straßenschäden müssen frühzeitig beseitigt werden, um kostspielige Vollsanierungen und lange Sperrungen zu vermeiden. Sichere Beläge für alle: Eine beschädigte Fahrbahn und kaputte Gehwege sind nicht nur für Fahrzeuge eine Belastung, sondern stellen insbesondere für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unüberwindbare Hindernisse dar. Nachhaltige Mittelverwendung: Kommunale Budgets müssen primär für den Werterhalt der bestehenden Verkehrswege gesichert werden. Ein Mobilitätskonzept ist nur dann tragfähig, wenn die Grundlagen stimmen: Funktionierende, gepflegte Straßen und ebene Gehwege bilden die Voraussetzung.
Normalen Linieverkehr , keinen Anrufbus, umstellen auf 16 od 23 Sitzplätze mit Rollstuhl platz
Normalen Linienverkehr, weg mit Anrufbus. Kleinere Busse mit 16 od 20 Plätze, mit Rollstuhlplatz. U richtigen Unlaufplan
Radweg Meierhof nach Weissenstadt
Zur Zeit wird der Radweg zwischen Vordorf nach Meierhof gebaut. Leider muss man dann ab Meierhof bis Weißenstadt durch den Wald, weil es auf der Straße viel zu gefährlich ist. Der Radweg von Vordorf nach Weißenstadt muss unbedingt durchgängig an der Straße entlang ausgebaut werden, sonst macht das jetzige Stück nur bedingt Sinn.
Mobilitäts App, ähnlich wie DB App und mobilitätsmix beibehalten bzw. Noch ausbauen.
Wichtig wäre es , eine einfache App mit standorterkennung zu haben, die Karten mit den verschiedenen Haltestellen beinhaltet. Eine Buchung sollte über Ziel und Ankunftszeit erfolgen, dann sollte ein Vorschlag aus allen angeboten zusammengestellt werden. Bei Bestätigung auch gleich die notwendigen Buchungen automatisch Erfolgen ( also baxi oder flexi Buchungen). Angebot sollte aus Bahn, Bus, baxi, flexi, e Roller, e lastenrad und e bike bestehen. Ggf. Wäre auch eine Regionalbahn als Zukunftsmusik sinnvoll, die nicht an die Bahn angeschlossene Gemeinden verbindet, wie weissenstadt, Thiersheim, Hohenberg etc. die bisherigen Angebote sind schon auf einen sehr guten Weg aber noch wenig praktikabel, und die Lücken machen die meisten Probleme. Gleichzeitig muss viel Aufklärung, Werbung und einfache Anwendung sowie Verlässlichkeit in den Fokus rücken, sowie simple Tickets und Preisgestaltung, damit das Angebot auch lohnenswert ist und von allen als Alternative zum Auto angenommen wird.
Mehr Busverbindungen Marktredwitz-Wunsiedel am Abend
Ich wünsche mir abends mehr Busverbindungen zwischen Marktredwitz und Wunsiedel, zum Beispiel 19 Uhr Mak-Wun. Aktuell gibt es nach 19 Uhr nur zweistündliche BAXI-Fahrten.
ein carsharing kleinwagen für selb
bis jetzt gibt es nur den großen 9-Sitzer, mit dem man in Städten kaum einen Parkplatz findet und außerdem ist es unwirtschaftlich, als Einzelperson mit so einem großen Auto zu fahren. Deshalb wäre ein Flitzer wie er in Marktredwitz steht, für Selb sehr wünschenswert.
Fahrradnetz in einer Kommune
Bedauerlicherweise sind die Orte Thiersheim, Stemmas und Kothigenbibersbach mit dem Fahrrad nur über weitläufig ausgeschilderte Radwege sicher erreichbar. Mein Anliegen ist, dass es einen direkten Radweg zwischen den 3 Ortschaften gibt, zumal sie auch zu einer Marktgemeinde gehören. Aktuell ist es auf der Strecke zeitweise abenteuerlich zu radel. Autofahrer überschreiten regelmäßig die gebotene Geschwindigkeit.
Direkt zum Bahnhof Marktredwitz
Entlang der B303 einen Bus, der zügig zum Bahnhof Marktredwitz bringt, wäre super. Auch nach Himmelkron oder gleich nach Bayreuth würde sehr helfen.
Wichtig wäre der Ausbau von Busverbindungen und Anrufbusse. Auch zu Zeiten vor 7 Uhr und abends nach 19 Uhr.
Der ÖPNV sollte ausgebaut werden, so dass man Beispiel nach dem Spätdienst in Senioreneinrichtungen oder Krankenhäusern noch nach Hause kommt. Auch für die Morgenstunden sollte eine Verbindung ab 6:00 Uhr möglich sein. Antufbusse sollte es auch mehr geben. Auch zu früher und/oder später Stunde.
Auch die ältere Generation nicht vergessen
Flexible, ökonomische und ökologische Verkehre wie beispielsweise das FichtelBaxi sind tolle Angebote und habe durchaus jetzt und in der Zukunft ihre Berechtigung. Dennoch sollte bei aller Effizienz nicht vergessen werden, dass vor allem die ältere Generation andere, für sie im täglichen Leben sehr wichtige, Schwerpunkte hat. Die teilweisen technisch nicht so affinen Menschen, deren Umgang mit Smatphone und Apps durchaus Probleme bereiten kann, klammern sich oftmals an feste, eingefahrene Gewohnheiten, die für sie bekannt und somit auch nachvollziehbar sind. Freilich geht das an einem flexiblen, variantenreichen Verkehr vorbei, nur denke ich sind wir es unseren Senioren auch schuldig, hier neben FichtelBaxi und Co. auch für sie bekannte und feste Verkehre, zumindest innerhalb von Städten, anzubieten. In ferner Zukunft können dann auch diese Verkehre nach und nach ausgedünnt werden, da ja dann die heutige, jüngere Generation, problemlos den Umgang der jetzigen Angebote beherrscht.
Alte Bahnhöfe aktivieren und neue bauen
Bitte alte Bahnhöfe reaktivieren, neue bauen und mehr Busverbindungen.
ÖPNV: Der Fichtelflitzer von Selb-Mak-
Es ist schade, dass der Busfahrer nicht über (zum Teil nur wenige Minuten) Verspätungen der Fernzüge informiert wird. Natürlich kann er nicht lange warten, aber bei mir ging es um 2 Minuten, da war er weg und ich mußte lange auf den nächsten Bus nach Selb warten.
Realität der Barrierefreiheit: Infrastruktur und ÖPNV-Angebote konsequent rollstuhlgerecht gestalten
"Teilhabe und Mobilität" beginnen bei den Grundlagen im öffentlichen Raum. Das Versprechen von Barrierefreiheit scheitert in der Praxis derzeit an konkreten Hürden: Bauliche Infrastruktur & Hindernisse: Pflasterflächen, in denen sich Rollstuhlräder verhaken, fehlende Bordsteinabsenkungen und unbedacht platzierte Hindernisse – wie temporäre Verkehrszeichen mitten auf Gehwegen – versperren Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Durchgänge. Einschränkungen im ÖPNV: Flexible Nahverkehrsangebote wie der fichtelflexi bieten Personen, die im Rollstuhl verbleiben müssen, ohne entsprechende Ausrüstung (Hublifte/Rampen) keine Transportmöglichkeit. Echte Teilhabe erfordert ein durchgängiges Konzept: von freigehaltenen, ebenen Gehwegen und barrierefreien Kanten bis hin zu vollständig zugänglichen Nahverkehrsmitteln. Die Sensibilisierung bei Baustellenbeschilderungen sowie die Nachrüstung barrierefreier Fahrzeuge wären erforderlich.
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